Fiesole, Settignano Mittwoch, Jan 27 2010 

DIE UMGEBUNG VON FLORENZ
Fiesole, Settignano , Ihr Urlaub in Florenz
An der Piazza Edison zweigt die Via San Domenico ab, die sich in weiten Kurven durch die sanfte Hügellandschaft nach Fiesole hinaufwindet. Etwa auf halbem Weg liegt der Ort San Domenico, der rings um das gleichnamige Kloster entstanden ist; hier wohnte im 15. jahrhundert der Florentiner Künstler Beato Angelico, von dem die Konventkirche ein Tafelgemälde mit einer Sacra Conversazione bewahrt. Links des Platzes führt eine Straße zur Badia Fiesolana, die das Mugnone- Tal beherrscht. Der Ursprung der Badia verliert sich im Mythos: man vermutet, daß die Kirche am Marterort eines Bischofs und Apostels des frühen Christentums namens Romulus errichtet wurde. Die Kirche weist noch die herrliche Marmorfassade aus dem 12. jahrhundert auf (das Kloster ist heute Sitz des Europäischen Hochschulinstituts) . Kurz bevor die Via San Domenico FiesoIe erreicht, erscheint rechterhand die großartige Villa Medici. Michelozzo schuf den Komplex für Cosimo il Vecchio zwischen 1458 und 1461; später residierte hier Lorenzo il Magnifico mit seinem Hof, an dem viele Literaten und Dichter verkehrten.
FIESOLE – Der bezaubernde und seit Jahrhunderten viel besuchte Ort verdankt seine touristische Entfaltung dem benachbarten Florenz, dem milden Klima und der lieblichen Landschaft mit seinen Villen und Gärten, insbesondere aber auch den beachtlichen Resten einer ruhm­ reichen etruskisch-römischen Geschichte und sehenswerten Zeugnissen aus dem Mittelalter.
Das schon zur Etruskerzeit bedeutende Städtchen (die Akropolis lag auf dem heutigen Hügel San Francesco), das sich gegen Rom auflehnte, wurde im jahr 80 v. Chr. von Sulla erobert. Die Expansion hielt auch unter den Römern (Bau des Theaters und der Thermen) und im Hochmittelalter an, dann setzte im umgekehrten Maß zum Wachstum von Florenz der allmähliche iedergang ein. Im jahr 1125 eroberte die übermächtige Nachbarstadt in der Ebene die antike Ortschaft, nahm ihr den Bischofssitz und riß Handel und Handwerk an sich. Im Laufe der Zeit verwandelte sich FiesoIe mit seinen Villen und Klöstern immer mehr zu einem vornehmen Sommersitz, so daß sich schon früh ein exklusiver Tourismus anbahnte. Das Städtchen wurde zum bevorzugten Aufenthaltsort für Maler und Schriftsteller, unter anderem Paul Klee und Marcel Proust. Auch heute ist Fiesole kulturell stark engagiert, insbesondere in der schönen jahreszeit mit den Veranstaltungen der” Estate Fiesolana “. An der Stelle des ehemaligen Forums der römischen Stadt liegt die Piazza Mino, die an der Rückseite mit dem Palazzo Pretorio aus dem 14. jahrhundert und dem Oratorium Santa Maria Primerana abschließt. Platzbeherrschend ist der mächtige Dom. Die dem heiligen Romulus geweihte Kirche wurde im 11. jahrhundert gegründet, in den beiden folgenden jahrhunderten verändert und noch einmal im 19. jahrhundert stark restauriert. Der strenglinige Innenraum ist dreischiffig: einige Säulen tragen Kapitelle aus römischer Epoche; das erhöhte Presbyterium ziert ein Hochaltar mit einem Triptychon von Bicci di Lorenzo: hier betritt man rechts die Cappella Salutati, die mit Fresken von Cosimo Rosselli und Skulpturen von Mino da Fiesole geschmückt ist. Neben dem Dom befindet sich das Bandini- Museum: Terrakotten von Della Robbia, Gemälde des 12.-15. jahrhunderts, Verherrlichung von jacopo deI Sellaio, Madonna des Maestro del Bigallo. Hochinteressant ist ein Besuch des angrenzenden Gra­ bungsgeländes. Der archäologische Komplex umfaßt das Römische Theater, das Ende des 1. jahrhunderts n. Chr. erbaut wurde und noch heute für Musikveranstaltungen und Theateraufführungen benutzt wird; Reste eines Tempels und der Thermen; das Archäologische Museum: etruskische und römische Funde, Skulpturen des Theaters, etruskische Stelen mit Szenen von Totenmählern. Von der Piazza Mino führt ein steiler Weg zu dem Hügelkloster San Francesco mit der gleichnamigen Kirche; die Abtei ist seit 1399 Sitz einer Franziskanergemeinschaft, die einige jahre den heiligen Bernhardin von Siena beherbergte (seine Zelle befindet sich im sogenannten Conventino); der malerische Komplex ist großenteils das Werk einer Restaurierung: original sind einige Fresken und das Mobiliar aus dem 16. jahrhundert in der Sakristei.
Hinter Fiesole zweigt man auf der Straße in Richtung Borgunto rechts ab zum Castello di Vincigliata. Die mittelalterliche Burgruine wurde Ende vorigen jahrhunderts von john Temple Leader gekauft, der Giuseppe Fancelli mit der Restaurierung beauftragte. Die Straße führt weiter durch die mit Zypressen übersäte, typisch florentinische Hügellandschaft bis zur Villa i Tatti, die der Kunstkritiker Bernard Berenson 1905 gekauft und in Zusammenarbeit mit dem Architekten Cecil Pinsent restauriert hatte: Villa, Garten, Bibliothek, Skulpturen und Gemäldesammlung vermachte der Eigentümer der Harvard-Universität, darunter Werke von Giovanni Bellini, Cima da Conegliano, Domenico Venezi­ano und Sassetta. In Ponte a Mensola biegt man links in die Via D’Annunzio ein, die nach Settignano hinaufführt.

SETTIGNANO – Der alte, ursprünglich weit auseinandergezogene Ort war in früheren Zeiten berühmt wegen seiner zahlreichen Stein­ metzwerkstätten .
Der berühmteste dieser Steinmetze. der zum Rang eines echten Künstlers aufstieg, war Desiderio da Settignano, ein Bildhauer des 15. lahrhunderts. dessen Denkmal die Mitte des Dorfplatzes ziert. Im vorigen jahrhundert erlebte Settignano eine beachtliche Expansion als Wohn- und Fremdenverkehrsort: unter anderem hielten sich hier Telemaco Signorini und Gabriele D’ Annunzio auf. Letzterer wohnte von 1898 bis 1910 in der Villa Ia Capponcina, wo auch Claude Oebussy sein Gast war. Die alte Dorfkirche Santa Maria wurde vor dem 12. jahrhundert erbaut, erfuhr jedoch vor allem im 16. und 18. [ahrhundert starke Veränderungen: die Madonna mit Kind, eine verglaste Terrakotta, die den Hochaltar ziert, entstand Anfang 15. jahrhundert in der Werkstatt von Andrea della Robbia: die Terrakotta Santa Lucia am zweiten Altar links wird Michelozzo (1430) zugeschrieben. Ferner sind im Ort sehenswert das Oratorio della Santissima Trinita, der im 19. jahrhundert angelegte Friedhof, auf dem Tommaseo und Aldo Palazzeschi begraben sind, das Oratorio di San Romano und das des VannelIa, das ein Botticelli zugeschriebenes Fresko (um 1470) bewahrt. Ein Kilometer außerhalb von Settignano, in Richtung Compiob­bi, liegt die Villa Gamberaia. Das zu einem Kloster gehörende, ehemals schlichte Landhaus wurde von der Familie Lapi und vor allem der Familie Capponi im 17. und 18. jahrhundert restauriert; weitere Umbauten erfolgten Anfang des 20. jahrhunderts.

Florenz Kurze geschichte der stadt Montag, Jan 11 2010 

Florenz wurde im I. Jh. v. ehr. von den Römern gegründet und ihre Blütezeit begann in der Karolinger Zeit, nach dem Verfall der barbarischen Epochen. Der Höhepunkt ihrer Zivilisation erreichte Florenz zwischen dem Xl.
und XIV. Jh. als freie Gemeinde durch eine produktive Harmonie zwischen der Macht der Kaiser und die der Päpste und die Begrenzung der Kämpfe innerhalb der zwei Parteien Guelfi und Ghibellini. Im XV. Jh. regierte die Herrschaft der Familie Medici, die später Großherzöge der Toskana wurden. Dies war die ehrwürdigste Periode die Stadt jemals erlebte, als Königin der Renaissance tritt sie ins Rampenlicht der Künste und der Kultur, der Politik und der Ökonomie. Im XVIII. Jh. folgte dem Großherzogturn der Medici die Regierung der Lorena bis zum Jahre 1860, danach wurde die Toskana in den italienischen Staat eingegliedert, dessen Hauptstadt Florenz vom 1865 bis 1871 gennant wurde.
Unterkunft Florenz

RIVIERA DEGLI ETRUSCHI – Toskana am meer Mittwoch, Nov 18 2009 

RIVIERA DEGLI ETRUSCHI : 

Anstatt nur von den Paradiesen des Mittelmeeres zu träumen, kann man einfach aufhören zu traumen un auf “Riviera degli Etruschi” anhalten. Es ist selten, daß ein so kleiner Lebensraum ein Naturerbe und so viele und wichtige Geschichtsstücke aufweisen Kann. Auf Kleine Flächeninhalte findet man die Überreste von Völkern und Kulturen, deren Entstehungsorte tausende von Kilometern und Jahren auseinanderliegen: von den prähistorischen Ansiedlungen zu den napoleonischen Residenzen, von den Etru­ sken Graben über die prunkvollen Villen der Römer, die pisanischen Fe­ stungen bis zu dem strengen Linien der romanischen Kirchen, finden wir die Reste der von den Piraten zerstörten Bauten. Die Ri­ viera degli Etruschi be­ findet sich des Livorno bis nach Piombino mit ein­ schließ fast das ganze Toskanische Archipel: El­ba, Capraia, Pianosa, Gor­gona und Montecristo. Die Badeorten zentrum sind: Quercianella; Castiglion­ cello (Archäologische Mu­ seum); Vada; Cecina Mare (in dessen Nähe sich Cecina mit ihr Museo Civico “Antiquarium” befindet); Forte di Bibbona; Marina di Castagneto Carducci; San Vincenzo e Barani (folgen­ de Ziele sind die Etrusken Graben der Populonia und das Etruskenmuseum. In der Umgebung des Kü­ stenland empfehlen zahlreichen anmutigen stadt: Rosignano Marittimo (Museo Civico); Bibbona (Natur park); Castagneto Carducci (della Gherardesca Schloß); Campiglia Marittima (Terme di Caldana); Sassetta; Suvereto (nache Terme di Bagnolo).

Schließlich übrigens des Elba, die Landschaftsvielfalt ist auf den ersten Blick die hervorragendste Eigenschaft der 174 elbanischen Küstenkilometer. Aber Elba bedeutet nicht nur Meer. Die günstigen Klimatischen Verhältnisse und die vielen Quellen sind die Grundlagen einer reichen Vegetation. Die mittelmeerische Macchia verbindet sich mit hochstämmigen Pflanzen. In der Zentrum des Insel ist den Monte Capanne (1019 m.) der mit der Kabinenbahn erreicht werden Kann.
Toskana am meer

RIVIERA DEGLI ETRUSCHI

RIVIERA DEGLI ETRUSCHI

IL CHIANTI – Unterkünfte im Chianti Mittwoch, Nov 18 2009 

IL CHIANTI : 

Das Gebiet des Chianti Classico D.O.C. wein bei Provinz von Florenz ist bilt von Barberino Val d’Elsa, Greve, S. Casciano und Tavamelle val di Pesa. Der name ableite von “Bund des Chianti”, wurde von den Republik Fiorentina im XlV jahrhundert bilt wider Siena. Heute präsentiert sich die Chianti Wein produktion mit ein unumschränkt ruf. Der Chianti ist reich an Geschichte, Kunst, und Industrien. Für den eiligen Touristen hier einige Angaben über das, was er sich umbedingt ansehen sollte: Barberino V.E. (Mura; Palazzo Pretorio; Pieve di S. Bartolomeo; ex-Spedale dei Pellegrini); Greve (Piaz­ za; Propositura di S. Croce; Castello di Montefioralle; Parco deI Monte S. MicheIe); S. Casciano V.P. (Mura; Collegiata; Compagnia deI Suffragio; Chiesa di S. Fran­ cesco; Chiesa della Misericordia); Tavarnelle V.P. ,  S. Lucia al Borghetto; Chiesa di S. Pietro a Bossolo; Chiesa di S. Romolo a Tignano; Pieve di S. Maria a Morrocco).
Unterkünfte im Chianti

CHIANTI

CHIANTI

MUGELLO Mittwoch, Nov 18 2009 

MUGELLO : 

Der Mugello ist ein Naturparadies, stille Refugium in mitten Italien, Reiseziel zahl­ reicher Touristen. Es liegt zwischen Toska­ na und Ernilia in einer dersten Hangen der Ungebung von maje­ stätischen hohen Ber­ gen hingeschmiegt des Appenines. Grosses interesse der Touristen geniesst: Vicchio (Torre dei Cerchiai; Pieve di S. Giovanni Battista; Museo Beato Angelico); Borgo S. Lorenzo (Pieve di S. Lorenzo; Chiesa di S. Francesco; Oratorio deI SS. Crocifisso); Scarperia (Palazzo Pretorio; Oratorio Madonna di Piazza; Propositura; Oratorio Madonna dei Terremoti); S. Piero a Sieve (Chiesa di S. Piero; Fortezza Medicea di S. Martino; Convento del Bosco ai Frati); Barberino di Mugello (Palazzo Pretorio; Villa Medicea di Cafaggiolo; Badia di Vigesimo); Firenzuola (Rocca; Chiesa di Cornacchiaia).

 

MUGELLO

MUGELLO

IMPRUNETA Mittwoch, Nov 18 2009 

IMPRUNETA : 

Impruneta stammt aus Etrusker und Römischer Zeit und war im Mittelalter, dank der ausge­ fertigt der Heiligtum, 11. Jahrundert begonnene, des Santa Maria. Wurde beherbergt im Innerem der Ba­ silica ein glaubt wunderbar bild des Maria. Der Kirche im 1060 geweihtet, aber sogleich den Umbauten, Änderungen und Erweiterungen begon­ nen wurde. Die Apsis und das Chor geht auf das 1525 züruck, während die Loggia das 1634. In deren Inneren werken von Michelozzo, Luca della Robbia, Giambologna und Tacca sind. Mittelarterliche Bräuche und Sitten werden neu behebet in der Frühling Fest, in der Weintraube Fest, und in der Fest des Heilige Luca. Kennzeichnend für die ganze Gegend ist die Bearbeitung des Terrakotta.

 

BASILICA DI S.MARIA

BASILICA DI S.MARIA

CERTOSA DI FIRENZE Mittwoch, Nov 18 2009 

CERTOSA DI FIRENZE: 

Die Kartause von Florenz wurde Kartäu-serklöster gegründet in l342. Kaum war am Ende des 14. Jahrhunderts der Bau des Kartäuserklosters abgeschlossen, als schon mit den Umbauten, Änderungen und Erweiterungen begonnen wurde, die bis zum 17. jahurhundert anhielten. Die Eleganz der Bauli­ nien sticht beim Florentiner Kartäuserkloster als erstes in die Augen.

Hauptrundgang: Acciaiuoli-Palast; Pinakothek (werken von Pontormo, Raffaellino dei Garbo; Ridolfo Ghirlandaio; Cigoli; ecc.); Klosterkirche; Marienkirche; Kleiner Kreuzgang; Kapitelsaal; Kreuzgang der Mönche; Refektorium; Kleiner Kreuzgang der Laienbrüder; Gästetrakt.

 

CERTOSA DI FIRENZE

CERTOSA DI FIRENZE

MONTE MORELLO Mittwoch, Nov 18 2009 

MONTE MORELLO : 

In weniger kilometer Entfernung von Florenz liegt Monte Morello (933 m. Höhenlage). Es ist möglich, die ein­ drucksvollen Winkel und die superben Pa­ noramen zu Fuß über die verschiedenen befe­ stigten Wege, die sich entlang der Höhenzüge der Berg winden, zu entdecken. Die bekann­ testen von ihnen sind mit Wegweisern oder auf Felsen von der C.A.I. gekennzeichnet worden. In seiner Umgebung befinden sich Pratolino (Villa Medicea und ihr wundervoll Park), Bivigliano (wunderschöne Sommerfrische) und der Wallfartskirche Monte Senario (815 m. Höhenlage) welche am Anfang des 11 jahrhunderts erstand.

MONTE MORELLO

MONTE MORELLO

FIESOLE Mittwoch, Nov 18 2009 

FIESOLE: 

Geschichtl ich hatte FiesoIe grosse Bedeutung unter der Herrschaft der Etru­ sker. FiesoIe in 300 m. Höhenlage, ist Aufenthaltsort wohlbe Kannt. Hochinteres­ sante Denkmäler: Etruskisches mauerstadt, Romanische Theater, Kathedrale, des Heilig Franziscus Kloster, Museum Bandini, Anti­ quarium Costantini, Badia Fiesolana und ahlreich glänzenden Villa. Ferienwohnung Fiesole

FIESOLE

FIESOLE

FORTE DI BELVEDERE Mittwoch, Nov 18 2009 

FORTE DI BELVEDERE: 

Vom Piazzale Michelangelo, der Viale dei Colli folgend, der von hier ab Viale Galilei genannt wird, trifft man nach ca.  1 Kilom. rechterhand die Via S.Leonardo eine der typischsten Gassen der Umgebung von Florenz, die sich durch hohe Mauern bis zu dem Tor des Forte Belvedere schlängelt. Die Festung wurde in der zweiten Hälfte des XVL Jhs. gebaut und besteht aus einem dreistöckigen Gebäude von Bartolomeo Am­mannati an dessen Umfang Bernardo Buontalenti sternförmige Bollweke errichtet hat (1590-95). Hier hat man mitunter den schönsten Blick über die nähere Umgebung von Florenz, über den Boboli garten, der bis zur Festung emporsteigt (es gibt sogar eine Verbindung zu dem Forte), und über die Stadt. Des öfteren werden in den Innenräumen der Festung auch Ausstellungen organisiert.

 

FORTE DI BELVEDERE

FORTE DI BELVEDERE

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